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Werbeartikel sind allwetterfest

Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V.
Pressedienst AUGUST 2006

Werbeartikel sind allwetterfest:

Prima Klima mit wetterfühligen Werbeartikeln

Düsseldorf. „Alle reden vom Wetter. Wir auch“, sagt Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverbandes der Werbe­ar­tikel Wirtschaft (GWW). „Mit Blick auf die aktuellen Klima-Kapriolen brauchen Unternehmen flexible Werbemöglichkeiten, um bei jedem Wetter im engen Kundenkontakt bleiben zu können. Wir lenken daher die Aufmerksamkeit der Marketing-Experten auf Werbeartikel, die wetterfühlig sind.“
Die verlässliche Abfolge der vier Jahreszeiten oder speziell eine Sonnengarantie im Sommer sind in diesem Jahrtausend schwierig zu prognostizieren. Planungs­sicher­heit ist kaum gegeben. Deshalb rät der GWW, für alle Wetter gewappnet zu sein. Maßstab sind die menschlichen Empfindungen bei unterschiedlichen Wetterlagen. „Sonne bedeutet automatisch Wärme und Wohlbefinden“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Menschen sind aufgeschlossen, heiter, kommunikativ.“ Diese Grundhaltung gilt es auf­zu­greifen. Beispielsweise mit passenden Musik-CD´s, Sonnen-Cremes oder Pick­nick-Körben. Diesen Sommer sehr gefragt: modische Kopftücher, neudeutsch: „Bandanas“, die verhindern, dass man auch bei längeren Sonnenduschen keine Rothaut wird. Die positive Stimmung bleibt im Vordergrund. Während der Fußball-Weltmeisterschaft konnten diese leicht handelbaren Tücher zum „Public Viewing“ tausendfach erfolgreich genutzt werden.
Wetterfrösche sprechen immer häufiger von offiziellen Temperaturen auf der einen Seite und „gefühlter Temperatur“ auf der anderen Seite. Gemeint ist damit, dass der Mensch gerade durch stärkere Windeinflüsse geringere Celsiusgrade empfindet, als tatsächlich vorherrschen. Ganz offenkundig wird dies bei regnerischem Wetter.
„Hier beflügeln gefühlte Temperatur und wolkenverhangener Himmel schlechte Laune. Es ist mit widrigen Umständen zu rechnen. Wie beispielsweise: Regenschirm in der einen Hand, Aktentasche in der anderen Hand und dann klingelt das Handy. Wasser spritzende Autos auf den Straßen, Pfützen-Slalom auf dem Gehweg tun ihr Übriges.“, erklärt Hans-Joachim Evers. Für solche Situationen sind großflächige Regenschirme und atmungsaktive Ponchos ideale Alltagshilfen. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Der Anwender erkennt: Werbeartikel erweisen sich für mich persönlich als nützlich. Und diese Wahrnehmung überträgt er auf das Unternehmen, von dem er diesen Kommunikationsträger erhält.“
Man mag es kaum glauben, aber in knapp drei Monaten wird mancherorts schon wieder Schnee geschippt. „Minustemperaturen, vielleicht Eis und kurze Sonnenschein-Tage verdüstern das menschliche Gemüt“, weiß Hans-Joachim Evers. „Hier können kreative Unternehmen Negativ-Emotionen entgegenwirken. Denkbar wären Tassen, Suppen, Heißgetränke, Wärme-Pads oder Schals.“
Bei allen Wettersituationen zeigen Unternehmen, dass sie am Wohlbefinden des Kunden interessiert sind. „Dass sie auf angenehme Atmosphären zum Aufbau oder der Pflege von Kundenkontakten Wert legen“, erklärt Hans-Joachim Evers. Selbst wenn sich ein Werbeartikel nur für Sommertage anbietet, so bleibt dieser spezielle Werbeartikel für diese Klima-Situation immer wieder attraktiv. Jahrelang. „Versuchen Sie mal mit einem Hütchen, gebastelt aus Zeitungsanzeigen, den nächsten Sommer zu erreichen“, verdeutlicht Hans-Joachim Evers das Alleinstellungsmerkmal des Werbeartikels. „Jede Saison, jede Wetterlage und jedes Jahr neu wird der Werbeartikel eingesetzt. Unternehmen, die sich ein Portfolio an wetterfühligen Werbeartikeln anlegen, sind jederzeit reaktionsstark.“ Dann spielt es keine Rolle, ob der Hahn kräht auf dem Mist, oder das Wetter so bleibt, wie es ist.

Nachricht von: GWW Presseinformationen http://www.gww.de , Prima Klima mit wetterfühligen Werbeartikeln, 15. 08. 06



Wohlige Werbebotschaften im Winter

Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V.
Pressedienst Oktober 2005

Wohlige Werbebotschaften im Winter

Düsseldorf. Mit den letzten drei Monaten eines Jahres beginnt der Wettlauf mit drei Gegebenheiten: Dunkelheit, Kälte, Sicherheit. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen spürbar in Richtung Gefrierpunkt und im herbstlich-winterlichen Straßenverkehr lauern Gefahren für Fußgänger, Rad- und Autofahrer. „Wenn man aber Schwierigkeiten als Chance begreift“, erklärt Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Gesamtverband der Werbeartikel Wirtschaft (GWW), „ergeben sich für das Schlussquartal erstklassige Werbemöglichkeiten. Denn die Nützlichkeit von Werbeartikeln kann jetzt hervorragend zur Geltung kommen.“ Klassiker ist der Eiskratzer für die Windschutzscheibe. Es reicht aber nicht, nur das Produkt zu sehen. Die Effizienz der Werbung entsteht erst durch eine buchstäblich „griffige“ Werbebotschaft. Etwa Reisebüros könnten zum Ausdruck bringen: „Erhalten Sie sich den Blick auf Ihre Urlaubszeit“ oder Banken sprechen vom „schnellen Durchblick zu haben ist entscheidend“.
Die vielen Millionen Berufspendler, die auf Busse und Bahnen angewiesen sind, kennen die Folgen der Wartezeiten an Haltestellen: kalte Füße und Hände mit der Konsequenz von Schnupfen und Grippe. „Hier helfen spürbar sogenannte Hand-Wärmer“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Handtellergroße Pads entwickeln sofort wohlige Wärme, sobald sie vom Anwender geknickt werden. Die Pads können in der Form des Firmenlogos gestaltet werden oder in den Firmenfarben hergestellt sein.“ Besonders Unternehmen in der Energiewirtschaft und Stadtwerke setzten diese Wärme-Pads ein. „Die Glaubwürdigkeit des Werbeartikels mit dem Unternehmensgegenstand ist deckungsgleich“, erläutert Hans-Joachim Evers, „Das wohlig-warme Gefühl verbindet der Kunde jetzt auch mit der Wärmeleistung des Unternehmens.“
Der Einsatz von Werbeartikel im gesamten textilen Bereich hat einen besonders hohen Stellenwert, da hier auch schon mit der Materialfarbe ein hoher Wiedererkennungswert entsteht. Beim Tragen von Socken, Pullovern, Handschuhen, Jacken oder Caps zeigt der Kunde eine große Identifikation mit dem werbenden Unternehmen.
Gute Qualität und hohe Funktionalität der Werbetextilien verbindet der Träger auch mit den Produkten oder Dienstleistungen des werbenden Unternehmens. Schließlich trägt der Kunde diese Werbeartikel an seinem Körper.
Ebenfalls tragen Papiertaschentücher zum Wohlfühlen im Winter bei und vermitteln aus sich heraus die Botschaft. „Nase voll von ..........?“ fragt da schon mal ein Discounter – oder „Nase voll vom Winter?“ erkundigt sich eine Luftgesellschaft und transportiert ihre Telefonnummer als Kontaktmöglichkeit mit hohem Wiedererkennungswert.
Gegen die Dunkelheit im Herbst und Winter können Jogger, Walker, Skater, ja sogar Reiter mit „Reflektionsbändern“ ihre Sicherheit erhöhen. „Der Klettverschluss erlaubt eine einfache Handhabung“, erläutert Hans-Joachim Evers. „In unterschiedlichen Längen können die Bänder direkt auf die Trainingshose oder die Jacke an beliebiger Stelle aufgeklebt und vom Scheinwerferlicht bestens reflektiert werden.“
Die kalte Jahreszeit bietet abseits vom Alltag beste Urlaubserlebnisse im Schnee. Auch hier begleiten ausgewählte Werbeartikel den Kunden. Zu den gängigen Produkten zählen hier Skipasshalter, Umhängebänder, Stirnbänder, Schneebrillen oder Schnee-Sitzer. Hierbei handelt es sich um einen innovativen, neuen Artikel aus Nylon oder Kunststoff. Eine Rodelhilfe, die bei wagemutigen Teenagern sehr beliebt ist. „Auch in punkto Neukundenansprache“, so Hans-Joachim Evers, „ist die Hinwendung zum jungen Publikum wichtig. Und wenn das werbende Unternehmen als „cool“ verstanden wird, weil „trendige Produkte“ zum Einsatz kommen, entstehen entsprechende Rückschlüsse auf die Leistung und Innovation.“

Spätestens mit der ersten Adventskerze wächst dann der Wunsch nach Wärme und familiärer Atmosphäre. „Bis zum Jahresende sind dann Evergreens wie, Weihnachtskugeln, Glühwein, Tee, Schneekugeln, Adventskalender oder Duftkissen als Werbeträger im Einsatz. Fazit: Die dreidimensionalen Werbeträger stellen andere Werbeformen wie TV-Spots oder Zeitungsanzeigen deutlich in den Schatten. Hans-Joachim Evers: „Denn der Wunsch nach Geborgenheit und Zufriedenheit erfüllt am Besten der dreidimensionale Werbeartikel mit hohem Nutzen.“

Nachricht von: GWW Presseinformationen http://www.gww.de , Wohlige Werbebotschaft im Winter, 15. 10. 05



„golden goal" m. fußballorientierten Werbeartikeln

Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V.
Pressedienst April 2005

Volltreffer für den Volkssport Nummer 1:

„golden goal" mit fußballorientierten Werbeartikeln


Düsseldorf. Wenn das Runde in das Eckige muss, sind Samstag für Samstag Millionen von Fußballfans elektrisiert. Und das quer durch die Republik, alle Altersgruppen und sozialen Schichten. „Fußball ist Emotion pur", wissen Kenner der Szene und das sind eigentlich alle. Gut gemachte Werbung setzt auf Gefühle, so dass der Volkssport Nummer 1 ein erstklassiges Spiel- und Werbefeld darstellt. Werbeartikel, die die schönste Nebensache der Welt noch schöner machen, stehen bei Fußballanhängern hoch im Kurs. Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen sind dreidimensionale Werbeträger wie ein „golden goal" in der Werbung. Darauf weist der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) in der Schlussphase um die Deutsche Meisterschaft hin.

Fußball ruft immer Diskussionen hervor. Das gilt nicht nur für die Lufthoheit an Stammtischen, sondern auch für die gepflegte Kommunikation etwa in Mittags- oder Sitzungspausen. Somit spielt sich auch der Werbeartikel aus der Tiefe des (PR-)Raumes in die Fußballherzen der umworbenen Kundschaft. Ein Volltreffer für die Promotion. Gerade in Städten mit Bundesligamannschaften zeigt der Einsatz von Werbeartikeln die demonstrative Verbundenheit zum Fußball. Klassisch sind Utensilien wie Schal, Mütze, Sitzkissen und Pfeife. Als derzeit trendy gelten: „Jumbo-Finger", eine überdimensionale Hand aus PVC-Schaum oder die ein Meter langen „Fan-Schläuche", Artikel die zum Anfeuern der Mannschaft dienen.

Den Außendienstmitarbeitern öffnen sich oft leichter die Türen zu ihren Geschäftspartnern, wenn sie fußballorientierte Werbeträger mitbringen. „Als Gesprächseinstieg liefern sie nützliche Dienste", sagt Hans-Joachim Evers. Selbst bei Niederlagen können Werbeartikel Sympathieträger sein. Anstelle von Kopfschmerztabellen dient die „Pille für den Mann – in allen Größen". Das klingt im ersten Moment merkwürdig. Entpuppt sich dann aber als Begleittext zu einem Lederfußball als Handschmeichler. Anderes Beispiel: Die Werbebotschaft „Das sitzt" verweist auf einen aufblasbaren Fußball-Sessel, auf dem sich Punktverluste leichter ertragen lassen oder der sich beim Sieg zum „Fußball-Thron" wandelt.

Die fußballerische Weisheit „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" bedeutet für die Werbebranche, dass sie während einer Saison praktisch permanent aktiv sein kann. „Die Erinnerungswerte erzielen beim Kunden beste Ergebnisse", betont Hans-Joachim Evers. „weil der Anlass subtil wirkt und die Intervalle der Kundenansprache als logisch empfunden werden." Ob genauso häufig geschaltete Anzeigen in Tageszeitungen die selbe Wirkung bringen, dürfte zweifelhaft sein.

„Natürlich verstärken internationale Großveranstaltungen wie der Confederations Cup und die Weltmeisterschaft im eigenen Land das „Fußball-Fieber". Der Imagetransfer einer Firma auf die fußballerischen Attribute erhalten zusätzliche Dynamik", erklärt Hans-Joachim Evers als 1. Vorsitzender des GWW. „Grundsätzlich ist Fußball und Werbung aber ein Ganzjahresthema." Werbeartikel ergänzen die Merchandising-Angebote und die mit hohen Lizenzgebühren vergebenen Sponsoring-Pakete von Großunternehmen. „Die FIFA hat beispielsweise für ihre Weltmeisterschaft 2006 scharf kontrollierte Produkte an international tätige Werbepartner vermittelt", erklärt Hans-Joachim Evers. „Für klein- und mittelständische Unternehmen bieten sich hier keine Werbechancen. Abgesehen von den Streuverlusten sind die sechsstelligen Sponsorsummen utopisch.

Deshalb ist es gut, wenn nicht lizenzierte Werbeartikel als Alternative erkannt werden. Diese verletzten keine offiziellen Werberechte der FIFA, weil hier keine offiziellen Logos verwendet werden, und bieten dennoch eine sympathische Verbundenheit des werbetreibenden Unternehmens mit seiner fußballbegeisterten Kundschaft. Hinzu kommt, dass bei fußballorientierten Werbeartikeln der Werbeaufdruck der Firma individuell möglich ist. „Diese Werbeform steht bei lizenzierten Werbeträgern vom Lizenzgeber im Abseits", sagt Hans-Joachim Evers. Nur offizielle Lizenznehmer sind berechtigt offizielles Logo und Firmennamen gemeinsam auf einem Produkt zu branden.

Nachricht von: GWW Presseinformationen http://www.gww.de , "golden goal mit fußballorientierten Werbeartikeln", 15. 08. 06



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